Akupunktur

Die Akupunktur ist eine Methode aus der Komplementärmedizin (TCM) und ergänzt somit die Schulmedizin. Das Ziel der Akupunktur ist die Störungen im Energiefluss zu regulieren und die gesundheitliche Balance wiederherzustellen. 


Die chinesische Akupunktur ist eine traditionelle Heilmethode, die ihren Ursprung in der über 2000 Jahre alten Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) hat. Dabei werden dünne Nadeln in spezifische Punkte des Körpers gestochen, die sogenannten Akupunkturpunkte, die entlang von Energiebahnen, den Meridianen, liegen. Das Ziel der Akupunktur ist es, das Gleichgewicht der Lebensenergie, Qi genannt, im Körper wiederherzustellen und zu harmonisieren.

Laut der TCM können Blockaden oder Ungleichgewichte im Qi zu gesundheitlichen Problemen führen. Durch die Stimulation der Akupunkturpunkte sollen diese Blockaden gelöst und der Energiefluss verbessert werden. Akupunktur wird häufig zur Behandlung von Schmerzen, Stress, Unruhe, und anderen chronischen Erkrankungen eingesetzt. Die Methode wird sowohl in der traditionellen als auch in der modernen westlichen Medizin anerkannt und integriert, wobei zahlreiche Studien ihre Wirksamkeit in bestimmten Bereichen belegen.

Akupunktur ist eine sanfte und meist schmerzfreie Behandlungsmethode, die auf den ganzheitlichen Ansatz der TCM zurückgreift, um Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen.


 

Ein kleines Beispiel an meinem Hund Odin. Odin ist ein unsicherer, überdrehter und schlecht zu ruhe kommender Hund. Er wird von mir einmal monatlich genadelt.

Nach der Behandlung kann er sich entspannen und schläft dann auch tief und fest. Er ist draußen und auch in der Wohnung ausgeglichener und findet schneller zu Ruhe.