Meine Leistungen


Passive Bewegungstechniken und Gelenktechniken

Darunter zählen:

  • Massage - Griffe und Techniken 
  • Muskeldehnungen
  • Narben Mobilisierung
  • Mobilisierung der Gelenke, der Wirbelsäule, der Muskulatur


Was bewirken diese passiven Techniken?

Die passive Bewegung bewirkt eine Verbesserung des Bewegungsausmaßes und ist schmerzlindernd. Eine durch Schmerzen verursachte Fehlhaltung der Gliedmaße wird dadurch verhindert und  auch die Möglichkeit späterer Sekundärfolgen wird vorgebeugt. 



Hot Stone Massage 

Die Massagetherapie mit Basaltsteinen wird verwendet, um körperliches Unbehagen zu lindern und das seelische Gleichgewicht wieder herzustellen.
Basalt ist ein feinkörniges Vulkangestein, es enthält neben vielen anderen Bestandteilen die Mineralstoffe Calcium, Eisen, Magnesium und Silizium.
Man erreicht in kürzester Zeit eine Lockerung der Muskulatur bis in die Tiefe. Der Lymphabfluss und die Durchblutung werden stark angeregt.
Die kalten Steine mildern Entzündungen.
Durch Wechselanwendungen von heißen und kalten Steinen wird die Blutzirkulation optimal angeregt. Dadurch werden die Selbstheilungsprozesse des Körpers nachhaltig begünstigt.

Hot Stone eignet sich für:

  • Rheumatischer Formenkreis:

Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems und des

Bindegewebes

  • Gelenk / Rückenbeschwerden
  •  Muskuläre Dysbalancen
  • Stärkung des Immunsystems
  •  Störung des Energiehaushaltes
  •  Durchblutungs-und Stoffwechselanregend
  •  Sedative Wirkung



Ihr Hund  und Ihr Pferd freuen sich auf eine wohltuende Entspannung mit warmen Steinen.


Lymphdrainage

Die manuelle Lymphdrainage (MLD)  gehört zu den physikalischen Therapien. Sie ist eine spezielle Form der Massage und wird bei Stauungen der Gewebsflüssigkeit (Lymphödem) angewandt. 

Die Wirkung der manuellen Lymphdrainage beruht auf interstitiellem Druckaufbau, Dehnreiz, intermittierendem Druck und Sogwirkung. 

Die Grundgriffe  nach Emil Vodder sind der stehende Kreis, Pumpgriff, Schöpfgriff und der Drehgriff. Durch verschiedene Grifftechniken wird das Lymphsystem aktiviert. Neben der entödematisierenden Wirkung, regt die manuelle Lymphdrainage ebenfalls den Magen-Darm-Trakt an, sie beruhigt den Patienten, lindert Schmerzen und erreicht eine tonussenkenden Effekt auf die Skelettmuskulatur. 

Weitere Indikationen sind orthopädische und traumatologische Erkrankungen, die mit einer Schwellung einhergehen. Beispiele hierfür sind Verrenkungen, Zerrungen, Verstauchungen und Muskelfaserrisse. Ein weiteres Ziel der MLD ist die Verbesserung der Verschieblichkeit von Narbengewebe sowie die Lymphgefäßneubildung im durchtrennten Gewebe. Auch in der Schmerzbekämpfung, vor oder nach Operationen, hilft sie, dass Gewebe zu entstauen.

Kontraindikationen der manuellen Lymphdrainage sind insbesondere ausgeprägte Herzinsuffizienzen, erhöhte Temperatur des Körpers, entzündliche Vorgänge mit unklarer Genese, akute tiefe Beinvenenthrombose, akute/ fieberhafte oder bakterielle Entzündungen und kardiale Ödeme.




Phytotherapie
 

Was bedeutet Phytotherapie eigentlich und worauf ist zu achten? 

Phytotherapie bezeichnet die Heilung, Linderung und Vorbeugung von Krankheiten und Beschwerden durch Arzneipflanzen oder deren Teile und dessen Zubereitung. (z.B. Tee, Extrakt, Tinktur) Auch bei psychischen Beschwerden kann die Phytotherapie Abhilfe schaffen. Sie gehört zu den ältesten Therapieformen der Welt. Die ältesten historischen Aufzeichnungen über Heilpflanzen sind 6000 Jahre alt und wurden in Persien auf Tontafeln gefunden.  

Besonders wichtig zu erwähnen ist, dass jede Pflanze nicht nur Wirkstoffe, sondern auch Giftstoffe enthält. Rein pflanzlich zu behandeln bedeutet also nicht, dass es als harmlos bezeichnet werden kann oder ohne Nebenwirkungen abläuft. Ein Kraut, das für den Hund gut verträglich ist, kann für eine Katze zum Beispiel hoch giftig sein. Aus diesem Grund sollte die Phytotherapie also nicht einfach so ausprobiert werden, sondern nur nach Absprache mit einem erfahrenen Therapeuten, einer Tierärztin oder einem Tierarzt.  

 

In welchen Fällen können wir unsere Vierbeiner mit der Phytotherapie unterstützen? 

Besonders bewährt hat sich die mentale Phytotherapie bei Hund und Katze. Verhaltensauffälligkeiten und psychische Probleme treten in unserer heutigen Zeit, bei unseren Vierbeinern, leider immer häufiger auf. Doch mit Hilfe der Pflanzenheilkunde und ihrer Wirksamkeit haben die Tiere die Möglichkeit eine stabile und ausgeglichene Psyche zu entwickeln. 

Auch bei chronischen Leiden kann die Phytotherapie eine effektive Alternative und / oder Ergänzung zur schulmedizinischen Behandlung bieten. Beispiele hierfür wären Atemwegserkrankungen, Magen-Darmerkrankungen, chronische Hauterkrankungen, Erkrankungen des Bewegungsapparates, Herz-Kreislaufprobleme in Zusammenhang mit Erschöpfungszuständen, Harnwegsbeschwerden, Zahnfleischentzündungen oder auch Leber - und Gallenerkrankungen.  

Bewährt haben sich unter anderem auch Behandlungen mit Heilkräutern bei Verhaltensauffälligkeiten während der Scheinträchtigkeit, Hypersexualität bei Rüden, bei Verstopfungen, bei Appetitlosigkeit, Durchfall und Prellungen/Quetschungen/Verstauchungen. 


 

Akupunktur

Die chinesische Akupunktur ist eine traditionelle Heilmethode, die ihren Ursprung in der über 2000 Jahre alten Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) hat. Dabei werden dünne Nadeln in spezifische Punkte des Körpers gestochen, die sogenannten Akupunkturpunkte, die entlang von Energiebahnen, den Meridianen, liegen. Das Ziel der Akupunktur ist es, das Gleichgewicht der Lebensenergie, Qi genannt, im Körper wiederherzustellen und zu harmonisieren.

Laut der TCM können Blockaden oder Ungleichgewichte im Qi zu gesundheitlichen Problemen führen. Durch die Stimulation der Akupunkturpunkte sollen diese Blockaden gelöst und der Energiefluss verbessert werden. Akupunktur wird häufig zur Behandlung von Schmerzen, Stress, Migräne, Schlafstörungen und anderen chronischen Erkrankungen eingesetzt. Die Methode wird sowohl in der traditionellen als auch in der modernen westlichen Medizin anerkannt und integriert, wobei zahlreiche Studien ihre Wirksamkeit in bestimmten Bereichen belegen.

Akupunktur ist eine sanfte und meist schmerzfreie Behandlungsmethode, die auf den ganzheitlichen Ansatz der TCM zurückgreift, um Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen. 






Kinesio-Taping 

 

Kinesio-Taping beim Tier ist eine therapeutische Methode, bei der elastische Bänder (Kinesio-Tapes) auf die Haut des Tieres aufgebracht werden, um verschiedene gesundheitliche Probleme zu behandeln. Diese Technik stammt aus der Humanmedizin und wird zunehmend auch in der Tiermedizin angewendet. Die Tapes bestehen aus einem dehnbaren Baumwollmaterial mit einer Acrylklebeschicht, die hypoallergen und hautfreundlich ist. Die Hauptziele des Kinesio-Tapings bei Tieren sind:

  1. Schmerzlinderung: Durch die Anhebung der Haut und des darunterliegenden Gewebes wird der Druck auf Schmerzrezeptoren reduziert.
  2. Unterstützung der Muskelfunktion: Die Tapes können Muskeln unterstützen und gleichzeitig die Bewegungsfreiheit erhalten, was besonders bei Verletzungen oder nach Operationen hilfreich ist.
  3. Förderung der Blutzirkulation und des Lymphflusses: Das Anheben der Haut verbessert die Durchblutung und den Lymphfluss, was Entzündungen und Schwellungen reduziert.
  4. Unterstützung der Gelenke: Kinesio-Tapes können zur Stabilisierung von Gelenken beitragen, ohne die Beweglichkeit zu stark einzuschränken.


Anwendungen des Kinesio-Tapings bei Tieren umfassen die Behandlung von Muskelschmerzen, Gelenkproblemen, Verletzungen der Bänder und Sehnen sowie postoperativen Zuständen.